25 Jahre Kaiser Wilhelm-Gesellschaft ƶur Förderung der by Max Hartmann (auth.), Max Hartmann (eds.)

By Max Hartmann (auth.), Max Hartmann (eds.)

Show description

Read or Download 25 Jahre Kaiser Wilhelm-Gesellschaft ƶur Förderung der Wissenschaften: Ƶweiter Band Die Naturwissenschaften PDF

Similar german_12 books

Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public family im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

Additional info for 25 Jahre Kaiser Wilhelm-Gesellschaft ƶur Förderung der Wissenschaften: Ƶweiter Band Die Naturwissenschaften

Example text

Die Frage nach der Entstehung und Entwicklung von Doppelsternsystemen ist vom Standpunkt einer exakten Himmelsmechanik noch ebenso unbefriedigend beantwortet wie die nach den Ursachen der Spiralstruktur, die so iiberaus zahlreich und in so mannigfacher Weise im Weltall verwirklicht ist. Vielleicht ergibt sich ein Zugang, wenigstens zu dem Problem der Spiralnebel, noch von einer anderen Seite her, unter Aufgabe der so stark an speziellen hydrodynamischen Modellen orientierten Vorstellungen. Die Deutung der Bewegungen im MilchstraBensystem ist neuerdings im Gegensatz zu alteren Modellkonstruktionen auf allgemeinster statistischmechanischer Grundlage versucht worden.

35 MAx HARTMANN: PhiloBophie der Naturwissenschaften. Damit sind die vom Formbildungsgeschehen aus abgeleiteten Beweise fiir die Autonomie des Lebendigen DRIESCHS widerlegt, und sein Vitalismus und seine Entelechienlehre erweisen sich als unbegriindet, als verfriihte SchluBfolgerungen. H. " Die Richtigkeit dieses Ausspruches erweist sich auch hier. Auf einem Gebiet, auf dem die analytische Erforschung erst am Anfang steht, kann man keine so weitgehenden Schliisse ziehen, wie sie DRIESCH bei seinen Beweisen gezogen hat.

Ganzheit ist ja etwas Zusammengesetztes, "Wohlgeordnetes", was erst eine Erklarung erheischt. Sie schlieBt eine Problemstellung in sich, die eine L5sung verlangt, und sie kann daher nicht von sich aus das Problem des Lebens 15sen. Nur wenn "wohlgeordnete" organische Sachganze (wie DRIESCH das glaubt bewiesen zu haben) nicht mechanistisch, kausalgesetzlich erklart werden konnen und somit eine Eigengesetzlichkeit des Lebens und besondere vitale Faktoren zu seiner Erklarung angenommen werden m1lssen, findet der Begriff Ganzheit nach DRIESCH seine Erfiillung und zugleich seine Berechtigung.

Download PDF sample

Rated 4.99 of 5 – based on 46 votes