Aggressive und hyperaktive Kinder in der Therapie by Ulrike Franke (auth.), Ulrike Franke (eds.)

By Ulrike Franke (auth.), Ulrike Franke (eds.)

Im vorliegenden Buch beschreiben sieben Kindertherapeuten ihren Therapieansatz f}r competitive und hyperaktive Kinder. Es wurden direktive, nondirektive, symptomorientierte und analytische Verfahren beschrieben und durch einen Beitrag aus der medizinischen Forschung erg{nzt.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

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An einer festen, ungekunstelten Stimme spurt das Kind: ich bin dein Partner. " 36 A. V. " Hier ist es wichtig, daB das Kind spurt: "du bist jetzt bei mir, du bist mir wichtig. " Diese Situation, die mir noch genau vor Augen steht, war mir im Moment sehr unangenehm. " Ich sagte dann: "So, so, du findest mich bl6d, weil ich g'schlampig angezogen bin? WeiBt du was, ich schau mal in den Spiegel und schau, wie ich ausschau. Findest du, daB ich meine Bluse in den Rock reinstecken solI? , besser so? " 8 Das Material Zusatzlich zu dem hier aufgefiihrten Material habe ich in dem Buch "Sprache haben - Sprechen konnen" (Herder-Praxisbuch Kindergarten) eine genaue Auflistung von Spiel en mit Anweisungen zur Durchfuhrung eingebracht, die das Horen und Zuhoren, die Erweiterung des Wortschatzes, die Kommunikationsfahigkeit, die Artikulation und die Grob- und Feinmotorik im Spiel unterstutzen und aufbauen.

A. motorische Reaktionen zu kontrollieren, kontrolliert gegensatzliche Handlungen auszufiihren bzw. imitative Bewegungen zu hemmen. Diese Beobachtung vereint sich gut mit der Hypothese von Stamm u. Kreder (1979), daB Kinder mit einem hyperkinetischen Syndrom eine Frontalhirnstarung hatten. Dafiir sprache, so die Autoren, daB die Konstellation psychologischer Starungen bei Hyperaktiyen, namlich inadaquate Aufmerksamkeit, inadaquate Impulskontrolle und inadaquate Planung von Antwortsequenzen, analog den Starungen von Patient en mit bekannter Schadigung der anterior dorsolateral en und polaren Segmente des Frontallappens erscheine.

Manchmal klebe ich mir einen kleinen Leuchtpunkt auf die Nase. Das hiilt den Blickkontakt sehr gut fest. Dem wesentlichen Anteil, dem Anspruch gerecht zu werden, z. B. einen Laut beizubringen, sehe ich in der optischen Zeiteinteilung. Kinder haben ohne optische Unterstiitzung kein Zeitgefiihl. Wenn sie aber genau absehen konnen, wann die Aufgabe beendet ist, ist es viel einfacher, sie an der Mitarbeit zu beteiligen. Der Phantasie, die Kinder mit dieser Hilfe zu unterstiitzen, sind keine Grenzen gesetzt.

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