Biologische Marker bei affektiven Erkrankungen by Helmfried E. Klein, H. Hippius

By Helmfried E. Klein, H. Hippius

Viele endokrine Erkrankungen gehen mit psychiatrischen Auffälligkeiten einher; andererseits finden sich auch bei vielen psychiatrischen Erkrankungen abnorme endokrinologische Befunde. Dies führte dazu, endokrinologische Befunde auch hinsichtlich ihrer diagnostischen Bedeutung bei psychiatrischen Erkrankungen zu untersuchen. Dieses Buch informiert darüber, ob verschiedene psychiatrische Erkrankungen (Depressionen, schizoaffektive Psychosen, Alkoholismus) durch biologische Marker charakterisiert sind. Neben hormonellen Parametern wie Cortisol, Wachstumshormon, Prolaktin, Endorphine bezieht der Autor auch neurophysiologische Parameter in diese Fragestellung ein. Besondere Aufmerksamkeit wird der diagnostischen Bedeutung des Dexamethason-Hemmtests gewidmet.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

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Am 1. bis 4. Tag nach der jeweiligen stationaren Aufnahme in die Klinik, in die Studie einbezogen. , 1982) erftillen. Ausgeschlossen waren aIle Patienten mit endokrinen Erkrankungen und Patienten, die unter einer hormonellen Behandlung standen (z. B. Anticonceptiva). Ebenso wurden nur Patientinnen nach negativem Schwangerschaftsnachweis in die Studie einbezogen. 1. beschrieben mit 1 mg Dexamethason (Decadron) durchgeftihrt. Bei 66 Patienten wurden gleichzeitig mit den Cortisolblutabnahmen auch Blutproben zur Prolaction-Bestimmung jeweils vor und nach Dexamethason entnommen (s.

Die Skala umfaBt den gesamten Bereich normaler und pathologischer Befindlichkeitsveranderungen und erscheint filr psychiatrische Patienten mit affektiven Storungen besonders geeignet. Die Bf-S' liegt in der Bf-S auch als Parallelform vor. Sie enthalt insgesamt 28 Gegensatzpaare von Eigenschaftswortern, wobei die Patienten gehalten sind, jeweils die Eigenschaft anzugeben, die "ihrem augenblicklichen Zustand eher entspricht"; falls dem Betreffenden eine Entscheidung nicht moglich ist, kann die Antwort auch "weder noch" lauten.

2. Zusammenhange zwischen der Pharmakokinetik von Dexamethason und Postdexamethasoncortisolwerten. 00 I 79 12 20 46 49 15 31 109 20 24 646 11 53 32 75 70 Probandenzahl (gesamt) Postdexamethasoncortisolwerte oberhalb der doppelten Standardabweichung der Gesamtstichprobe gel ten als nicht supprimiert. 1 2 10. 5 1 1 1 1 2 1 1 1 1 1 1 1 Amsterdametal. (1982) Asnis et al. (1982) Berger et al. (1984) Carrollet al. (1981) Charles et al. (1981) Coppen et al. (1983) Extein et al. (1982) Grahametal. (1981) Klein u.

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