Controlling in Virtuellen Netzwerken: by Andreas Ries

By Andreas Ries

Virtuelle Netzwerke bleiben bei Kooperationsentscheidungen in der betrieblichen Praxis bis heute oftmals unberücksichtigt, da sie in der wissenschaftlichen Literatur wenig strukturiert und uneinheitlich dargestellt werden.

Um diesen Zustand zu verändern, entwickelt Andreas Ries ein betriebswirtschaftliches Controllingkonzept für Virtuelle Netzwerke. Analog zu den vier Lebenszyklusphasen eines Virtuellen Netzwerkes (strategische Grundsatzentscheidung, Anbahnung und konzeptionelle Vorbereitung, Betrieb, Auflösung) untersucht er die Funktion, Instrumente und organisatorischen Gestaltungsmöglichkeiten zur Managementunterstützung in dynamischen Kooperationsnetzwerken. Anhand einer explorativen Studie in der Bauindustrie überprüft er die erarbeiteten Theorien in der Praxis auf ihre Anwendbarkeit.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

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707f. 170 Kollegien werden in der Literatur auch als Gremium, Kommission, Ausschuss oder Komitee bezeichnet. 171 V gl. Kosiol ( 1980). 172 Viele Beratungsgesellschaften organisieren sich schon heute über eine permanente Sekundärorganisa- tion. 173 Vgl. Wigand (1996), S. 450. Theoretische Grundlagen Seite 35 Auflösung von Unternehmensgrenzen Nachdem die Auflösung interner Unternehmensgrenzen durch Modularisierung und Teambildung beschrieben wurde, soll nun die Auflösung von Grenzen zwischen Unternehmen behandelt werden.

Durch das gemeinsame Bearbeiten von Marktchancen können Kosten geteilt, Kompetenzen ergänzt und Märkte erschlossen werden. Der organisatorische Aufbau ist heterarchisch, es gibt keine zentralen Leitungsorgane. Durch die Abwesenheit eines Organigramms erscheint, ein gewisser Grad an Unstrukturiertheit zu herrschen. Nach erfolgreichem Ausschöpfen der Marktchance ist zu erwarten, dass sich das Netzwerk wieder auflöst. 87 Auf dieser Definition bauen viele Erläuterungsversuche auf. Einen Überblick gibt Abbildung 5, die die Definitionen wichtiger Vertreter in der Literatur zusammenfasst.

II ff. 131 Vgl. Klein (1994), S 310; Szyperski/Klein (1993a), S 195; Szyperski/Klein(l993b), S. 34f. 132 Bleicher sieht in diesen neuen Organisationsregeln die einzig erfolgreiche Möglichkeit zur Reaktion aufdie turbulente Umwelt. Vgl. Bleicher (1996), S. llff. h. eine prozessorientierte Neugruppierung aller Aktivitäten zur Vermeidung von Schnittstellenproblemen und deren Ausrichtung an Kundenbedürfnissen und • die kulturelle Öffnung flir eine vertrauensvolle Zusammenarbeit, in der Verantwortung und Kompetenzdelegation ehemalige Kontrollen und kontraproduktives Misstrauen ersetzen.

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