Das Mikroskop und Seine Anwendung: Ein Leitfaden bei by Hermann Hager

By Hermann Hager

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Anfangs erscheint die Schale glatt und ohne Zeichnung, bei starker Vergrosserung (300bis 350facher) und schiefer Beleuchtung werden quer und theils schiefe, sich kreuzende Linien sichtbar, welche bei der starks ten Vergrosserung und schiefer Beleuchtung sich zu zusammenbangenden 6eckigen Feldern mit heller Umwallung auflosen. Das schwierigste Probeobject bietet Surirella Gemma. Diese Diatomee bildet eine elliptische Scheibe mit groberen sichtbaren parallelen Querleisten, 4* 52 welche von einem in del' Mitte liegenden Kiele ausgehend in die Peripherie verlaufen.

Eine 30fache Linearvergrosserung z. B. ist gleich einer 900fachen Flachenvergl'ossenmg. ~lachenvel'gl'osserung anzugeben, weil dieselbe in grosseren Zahlen lautet und grosse Zahlen imponiren. Unter "Vergl'osserung", ohne nahere Bezeichnung ihrer Art, vel'steht man immer nul' eine FHichenvel'gl'osserung. Will man mit dem Mikroskope, zu welchem obiges Schema gehOrt, eine 350fache Linearvel'grosserung bewirken, so wurde man das Objectiv oder System 4 mit dem Ocular II. vel'binden mussen. Zahlen verzeichnet.

Fig. 23. Objectglas. ObjectgHiser oder 0 b j e c t t rag e r sind Uinglich viereckige, circa 2 Centimo breite, 6 Centimo lange, ebene Tafeln von farblosem Glase, welche bei Anwendungen von Cylinder- 29 blendungen circa Millimeter dick sein sollen. Gebraucht man viele derselben, so kann man sie sich selbst aus dunnem Spiegelglase odeI' farblosem Fensterglase schneiden. Auf das Objectglas wird das Untersuchungsobject gelegt und so auf den Objecttisch geschoben, dass letzteres sich mit dem Objectiv und dem Loche im Objecttische in derselben Richtung befindet, Wenig zweckmassig sind Objectglasel' mit einer concaven Vertiefung.

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