Der Assistenzarzt: Ein Leitfaden für Klinik und Praxis by Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Hirsch (auth.), Prof. Dr.

By Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Hirsch (auth.), Prof. Dr. med. habil. Wolfgang Hirsch (eds.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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Ein wichtiger Faktor ist die gute EntlOftung des Krankenraumes. Frische Luft hat noch niemandem geschadet, Bettlagerige iedoch sind vor Zugluft zu schOtzen. Jede Krankenschwester weiB, daB es am besten ist, wenn fOr eine kurze Zeit die Fenster ganz geofFnet werden, nachdem die Kranken gut zugedeckt sind. So stromt schnell viel frische Luft ein und die DurchlOftung des Raumes ist ausreichend. Wahrend der Heizperiode ist darauf zu achten, daB die Zimmertemperatur nicht mehr als 18°_20° Celsius betragt.

So bleiben naturliche Frische, ungekOnstelte Frohlichkeit, gegenseitige Achtung, sachliches Verhalten und Takt fOr eine erfolgreiche Zusammenarbeit wichtige Voraussetzungen. Der altere Kollege 41 Klinisches Denken, wissenschaftlicher Forschungsdrang und menschliche GOte vereinen sich seit jeher in den GroBen der Arzte. Der arztliche Vorgesetzte beweist in seiner Arbeit, daB die Verantwortung unserer Aufgabe nicht teilbar ist - junge Assistenten mogen dies manchmal mit einer gewissen Resignation bemerken - und daB er seiber der erste Pfleger und Diener seiner Kranken ist.

Puis und Temperatur waren normal. Die drei Tage vor der Krankenhaus-Entlassung durchgefOhrte Cholezystographie ergab ein positives Cholezystogramm ohne Gallensteinnachweis. Thorax-Durchleuchtung und Ruhe-EKG im Normbereich. Wir entlassen die Patientin in beschwerdefreiem Zustand und empfehlen weiterhin die Einhaltung einer Schondict sowie acht Tage Schonzeit. Mit kollegialer Hochachtung! Aufnahmebefund Behandlung Entlassungsbefund (Unterschrift) 32 Der Arzt und sein Schreibtisch 2. Ein Anschriften- und Telefonverzeichnis aller auf Station Arbeitenden (Arzte, Schwestern, Hilfspersonal, Sekretorin) muB vorhanden sein.

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