Der Liquor: Untersuchung und Diagnostik by Hans-Hermann Meyer (auth.)

By Hans-Hermann Meyer (auth.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public kin im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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Die Viscositätsprüfung spielt bei der Liquoruntersuchung praktisch keine Rolle. Sie ist ähnlich der des destillierten Wassers und liegt etwa bei 1,01-1,06. Sie ist abhängig vom Eiweißgehalt und der Alkalinität des Liquors. oherfl ächfospaooung. Normal: 50 dyn. Auch die Untersuchung der Oberflächenspannung mit Stalagmometer oder nach RIEBELING und JANSEN mittels einer Apparatur, die der der QUINCKEschen Waage ähnelt, hat bisher kein praktisch verwertbares Ergebnis gezeitigt. Der normale Wert liegt bei 50 dyn.

Eine andere Methode ist die Bestimmung des spez. Gewichtes mittels der PREGELSchen Wägepipette. Sie setzt aber ein außerordentlich feines Arbeiten voraus. RIERELING hat eine einfachere Methode ausgearbeitet: Mittels einer Torsionswaage wird das Gewicht einer kleinen Glasspindel in destilliertem Wasser festgestellt, nachdem vorher ihr Gewicht durch eine analytische Waage bestimmt ist (Abb. 21). Das spezifische Liquorgewicht wird durch Bezug auf diese Größe festgestellt, dadurch, daß die Spindel im Liquor gewogen wird.

Die Spannung liegt nun an vier hintereinandergeHchalteten Glimmröhren (SÜtbilisatoren der Flt. Stabilivolt, Type St. V. 280/40). Die Stnhili8utol'en sind in der Skizze mit 1, 2, 3 und 4 bezeichnet. An den ninzelnen Elektroden der lWhren (B3 , B 2 , BI> 0 und -C) bleibt die Spannung korlHtant, aueh wenn die vom Transformator 1 SCHEID, K. , u. L. I"lCHElD: Arl"h. Psychiatr. lH). Untersuchungen der optischen Eigenschaften. 39 Tl gelieferte schwanken Hollte. Ein Vorwiderstand R 2 und die hoehohmigen Zündwiderstände Zl' Z2' Z3 und Z4 sorgen für richtige Belastung und Zündung der Röhren.

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