Die Theoretischen Grundlagen der Analytischen Chemie by Gunnar Hägg

By Gunnar Hägg

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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4c, d Die Protolyse geladener Protolyte wie in Beispiel (7) und (8) ist von jeher Hydrolyse genannt worden, unterscheidet sich aber nicht prinzipiell von der Protolyse ungeladener Protolyte, wie z. B. in (5) und (6). Eine besonders wichtige geladene Base ist das Hydroxylion OH -, dessen Basenfunktion durch (3) erläutert wird. Starke Basen in wäßriger Lösung sind nach der klassischen Definition vor allem die vollständig dissoziierten Metallhydroxyde. Nach BRÖNSTED sind diese Verbindungen keine Basen, sondern Salze.

B. ) stark ändern und infolgedessen auch die Einwirkung auf Protolyte verschiedener Bauart sehr verschieden sein. Dabei kann sich sogar die für ein testimmtes Lösungsmittel festgestellte Reihenfolge der Stärkeabstufungen ändern. Im folgenden sollen ausschließlich wäßrige Lösungen behandelt werden. Wegen des amphoteren Charakters des Wassers wählt man die Protolyse in wäßriger Lösung zweckmäßigerweise als cc Standardreaktion» für die Bestimmung der relativen Stärke sowohl von Säuren als auch von Basen.

Benzol, kann also eine Säure keine Ionen bilden, sondern ist in Molekülform gelöst. Wird auch eine Base in Benzol gelöst, so tritt sofort eine protolytische Reaktion zwischen der Säure und der Base ein. Die "saure", d. h. protonenabgebende Tendenz der Säure kann sich also erst bei Gegenwart einer Base geltend machen. Wasser protolysiert sowohl Basen als auch Säuren und muß daher sowohl als Säure wie auch als Base reagieren können. Das Wasser verhält sich als Säure nach H 20 = OH-+ H+ (3) und als Base nach Säure Base H 2 0 + H+ = HaO+ • Base (4) Säure Beim Lösen einer Base in Wasser reagiert dieses also nach (3), beim Lösen einer Säure dagegen nach (4).

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