Extrarenale, membranvermittelte Akutwirkungen von by Martin Wehling, G. Giebisch

By Martin Wehling, G. Giebisch

Neueste Forschungsergebnisse zu extrarenalen Aldosteronwirkungen sind Gegenstand dieses Buches. Die bisherige Forschung hat Mineralkortikoidhormonwirkungen vernachlässigt. In diesem Buch werden sie erstmals am menschlichen Lymphozyten erläutert und interpretiert. Ihr Mechanismus ist an diesem leicht zugänglichen Zellmodell intestine zu erforschen. Auch erlaubt das menschliche Lymphozyt entscheidende Einblicke in pathogenetische Vorgänge bei Erkrankungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes und den Veränderungen bei den verschiedenen Erkrankungen.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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50 Tabelle 5. Wichtige klinische und Laborbefunde von 6 Patienten mit primarem Aidosteronismus No. 1 2 3 4 5 6 Normaler Geschlecht m m m m f f Bereich (Jahre) AP A/IHA mittl. BP (mmHg) 55 52 57 57 41 41 APA APA IHA APA APA IHA Alter 130 137 130 120 145 117 70-110 K+ Serum (mmolll) Aldo. : Aldosteron. Zur Umrechnung in nmolli sind die Aidosteronwerte mit 0,02774 zu multiplizieren. Bei zwei kleinen Kindem reiehte die Menge des verfUgbaren Blutes fUr das Inkubationsexperiment nieht aus (Tabelle 4); bei zwei weiteren Patienten standen der Vater und der Onkel fUr die Untersuehung nieht zur VerfUgung (Abb.

B. verschiedenen Blutzellen, aoBerst unterschiedliche Elektrolyttransportsysteme fur die Regulation der Elektrolythomoostase eine Rolle. Daher moB zunachst eine Validierung von Befunden erfolgen, die an anderen als den eigentlich interessierenden Zellen erhoben wurden. Hierzu wurde in der vorliegenden Arbeit zunachst ein "Experiment ~er Natur" untersucht, das bei den Patienten mit Pseudohypoaldosteronismus angenommen wird. Hierbei liegt die Hypothese zugrunde, daB eine Veranderung des in Frage stehenden Prozesses im Sinne einer kompletten Storung als "Schwarzweill"-Kontrast an allen Korperzellen nachweisbar sein miiBte, wenn fur die Erkrankung eine genetische Komponente anzunehmen ist.

Nach einsrundiger Inkubation bei 37 ± C in RPMI-1640-Medium ohne Aldosteron fielen das Na + und K+ deutlich abo Durch 1,4 nM Aldosteron wurde dieser Elektrolytverlust teilweise verhindert. Bei 11 vergleichbaren Patienten mit sekundiirem Aldosteronismus aufgr~nd einer mit Diuretika behandelten Herzinsuffizienz ergaben sich prinzipiell diesel ben Befunde (Abb. 26). Auch hier fielen das Na+ und K+ wiihrend der Inkubation mit und ohne Aldosteron nicht signifikant abo Warum der Kaliumwert hierbei deutlich, wenngleich nicht signifikant, unter dem Ausgangswert liegt, ist nicht klar .

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