Flora der Schweiz und angrenzender Gebiete: Band I: by Dr. Hans Ernst Heß, Dr. Elias Landolt, Rosmarie Hirzel

By Dr. Hans Ernst Heß, Dr. Elias Landolt, Rosmarie Hirzel (auth.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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Die Abgrenzung gegen das Mittelland ist auf Grund des Gesteins sehr einfach, während sie gegen den äußern Kalkmantel der Vogesen und des Schwarzwalds weniger scharf ist. Im Süden des Juras, in Savoyen (Chambery) schließen sich die Ketten des Juras eng an jene der Alpen an. Die Höhen nehmen von Südwesten nach Nordosten langsam ab (Reculet 1717 m, Dole 1677 m, Chasseral1607 m, Hasenmatt 1445 m, Hauenstein 1123 m, Randen 924 m). Die Gebirgsflora wird im allgemeinen von Südwesten nach Nordosten ärmer.

Unterwallis {JACCARD 1895, Supplementum von BECHERER 1956). Waadt (DURAND et FITTIER 1887, Nachträge von }ACCARD 1900, BEAUVERD 1904 und VILLARET 1960-1961); Anzeindaz (VILLARET 1956). Freiburg (JAQUET 1929, Nachträge von YERLY 1960-1961). Berner Oberland (FISCHER 1876); Stockhorn (MAURER 1904). Urkantone (RHINER 1895); Einsiedeln (BRuHIN 1864, GANDER 1888); Zug (MERZ 1966); Pilatus (AMBERG 1916); Obwalden (LIENERT und WALLIMANN 1963); Entlebuch (AREGGER 1958). Glarus (Wirz 1896, Nachträge von WIRZ-LUCHSINGER 1945).

Eine weniger ausgezeichnete Linie, die vorwiegend von östlichen Pflanzen nach Westen nicht mehr überschritten wird, ist Hinterrhein-Comersee. Sie bildet etwa die Westgrenze für das Kopfige Läusekraut (Pedicularis rostrato-capitata) und den Niedrigen Baldrian (Valeriana supina). Als Ostgrenze tritt sie nur selten in Erscheinung, so etwa für die Rautenblättrige Glockenblume (Campanula rhomboidalis). In den südlichen Alpen bilden die insubrischen Seen für zahlreiche Pflanzen eine Westgrenze, da dort das Kalkgestein aufhört, und weiter westlich fast nur noch kalkarme Gesteine vorhanden sind.

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