Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der by Klaus Kocks

By Klaus Kocks

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public family members im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten. Das Ergebnis ist eine aufregende, oft provozierende, immer aber frappierende Interpretation praktischen Handelns von Public kinfolk, die viele der Topoi und Streitpunkte von Public family in einem neuen Licht erscheinen lässt und damit ungemein fruchtbare Anstöße zu einer theoretischen Durchdringung von Public relatives liefert.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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Sie ist damit eine Funktion, welche die Strukturen der Suprasysteme zu ihren Subsystemen zulassen. Das klingt nicht sehr humanistisch, ist aber leider wahr. Wirklich ist es ubrigens auch. Das letzte gro1Se Dilemma liegt schlie1Slich bei den Publizisten selbst. Der Konstruktivismus ist als interdisziplinare Kulturtheorie, als Philosophie des Kulturellen zu verstehen: Er ist keine speziell und besonders fUr die Public Relations geschaffene Veranstaltung. Die in der Publizistik nur aus vorausgehender tiefer Verzweiflung zu erklarende Euphorie - allen voran beim gelernten Linguisten Schmidt - leidet am zwanghaften Fokus auf das eigene akademische Branding, an der eigenen Nabelschau.

Bis hier also publizistisch nur Erfreuliches. Nun beginnt das verminte Gebiet: Handelt es sich urn ein Nachrichtenmagazin, eine Info-Illustrierte oder gar urn ein linkes Kampfblatt? Warum finden besorgte Politikergemuter und ebenso angeruhrte Industrielle oft, dass hier das Negative so hervorgehoben und das Positive so verschwiegen wird? Damit ist von Tendenz die Rede, von Wertung, Meinung und Kritik: von Dingen also, die des Intellektuellen Freude, aber des Philisters Grauel sind. Welche Rolle spielt der so genannte investigative Journalismus?

Benoit Mandelbrat erfindet in der Folge der Imaginaren Zahlen Jahrhunderte spater das Apjelmiinnchen, die nach ihm benannte MandelbrotMenge, die als Kugelstruktur in der Fraktalgeometrie eine Teilmenge der komplexen Ebene bildet. Hier lasst sich das epistomologische Dilemma in einer Frage verdichten: Erfindet Mandelbrot das Apfelmiinnchen oder entdeckt er es? Gibt es die nach ihm benannte Menge wirklich? Kann sie wahr sein, wenn es sie nicht wirklich gibt? Der Mathematiker Roger Penrose solI frecherweise Was ist Konstruktivismus?

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