Juni/Juli 1998, Frankfurt by W. Weyland, M. English (auth.)

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Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren. Der vorliegende 24. Refresher direction der Deutschen Akademie für Anästhesiologische Fortbildung mit 24 verschiedenen Themen aus dem komplexen Gebiet der Akutmedizin vermittelt Fachärzten und Ärzten in der Weiterbildung mit seinen didaktisch intestine aufbereiteten Texten den aktuellen Wissensstand der jeweiligen Thematik.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public kin im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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Die Uberwachung der Absorberfunktion durch kontinuierliche Messung der in- und exspiratorischen COz-Konzentration ist dann obligatorisch, wenn das Narkosegerat nieht mit Doppel- oder Jumboabsorbern ausgerustet ist und der Atemkalk nicht taglich gewechselt wird. C02-MeBgerate, deren Nullpunkt dureh Messung im Inspirationsgas kalibriert wird, sind fur die Dberwachung der Absorberfunktion nieht tauglieh. Oberwachung des Beatmungsdrucks und -volumens Die kontinuierliehe Dberwaehung der Beatmung und damit der Gasfiillung des Atemsystems ist obligatoriseh.

26 Zeitkonstante Die Zeitkonstante (T) ist ein Ma6 fur die Zeit, in der Vedinderungen der Frischgaszusammensetzung zu entsprechenden Veranderungen der Gaszusammensetzung im Narkosesystem fuhren. Sie kann mit folgender Formel berechnet werden [5]: T=Vs/(VDel-VU) Vs: Systemvolumen (Gerate- und Lungenvolumen), VDel: mit dem Frischgas ins System eingeleitete Narkosemittelmenge, Vu: Menge an aufgenommenem Gas (Uptake). Bei gegebenem Systemvolumen und Uptake ist die Zeitkonstante umgekehrt proportional zum Frischgasflu6: je niedriger der Frischgasflu6 ist, desto langer ist die Zeitkonstanteo Als Zahlenwert beschreibt die Zeitkonstante die Geschwindigkeit von Ein- und Auswaschprozessen.

1st die Schmerzwahrnehmung z. B. von Geburt an oder nach einer Ruckenmarkschadigung gestOrt, drohen wegen nicht bemerkter und dann nicht versorgter banaler Hautverletzungen schwere Infektionen und Folgeschaden. Doch Schmerz ist wesentlich mehr als eine reine Sinneswahrnehmung. Vielmehr ist er eine den Menschen in seiner Gesamtheit betreffende personliche Erfahrung. Er ist ein individuelles, psychophysisches Erlebnis, in das personliche Schmerzerfahrungen, soziale, okonomische und kulturelle Hintergrunde und Erfahrungen einflieBen.

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