Nichtmedikamentöse Therapie kardiovaskulärer Risikofaktoren by G. Bönner (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. M. Middeke,

By G. Bönner (auth.), Priv.-Doz. Dr. med. M. Middeke, Priv.-Doz. Dr. med. Gerd Bönner (eds.)

Diese neue Reihe widmet sich der praxisnahen Fortbildung vonAllgemeinärzten und Internisten auf dem gesamten Terrain derHerz-Kreislauf-Erkrankungen. Ein Teil der Bände konzentriertsich auf kompakte Krankheitslehre (Krankheitsbilder/Differentialtherapie), der andere Teil beschäftigt sich mit dem prophylaktischen und therapeutischen capability moderner Therapieprinzipien.Nichtmedikamentöse Strategien haben einen hohen Stellenwert in der Behandlung kardiovaskulärer Erkrankungen - v.a. deren Risikofaktoren. Die zumeist über ungesunde Lebensweise und Ernährungsverhalten vielschichtig miteinander gekoppelten Risikofaktoren können über diese Behandlungsform positiv beeinflußt werden. Basierend auf den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wird in diesem Buch die nichtmedikamentöse Behandlung des Diabetes mellitus, der Hyperlipoproteinämien, der Adipositas, der Hypertonie und des Rauchens beschrieben. Neben dem wissenschaftlichen Datenmaterial (660 Literaturzitate) gibt das Buch dem Leser konkrete Hinweise und Empfehlungen für die Umsetzung der Erkenntnisse in die tägliche Praxis an die Hand. Diese sind, jedem Kapitel vorgeschaltet, auf besonders gekennzeichneten Seiten ("Überblick für die Praxis") schnell auffindbar.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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C) Andere Ubergewichtige haben ein gestortes Regulationssystem fUr ihr Korpergewicht [85]. d) Psychologische Faktoren spielen sieherlich eine bedeutende Rolle. Weitere Untersuchungen werden durchgefiihrt, die auch eine gastrointestinale oder zentrale hormonelle Storung mit fehlender oder verminderter zentraler Registrierung der Sattigung diskutieren. Welches ist die beste Diat fUr eine effektive und komplikationslose Gewichtsreduktion? Es gibt keine rationale Begriindung fUr eine einseitige Kost.

Foiglich steigt in diesem FaIle unter korperlicher Betatigung der Blutglukosespiegel weiter an, anstatt wie erwartet abzufaIlen. Zusatzlich besteht unter Insulinmangel eine gesteigerte Lipolyse zur Energiegewinnung iiber die Fettspeicher. In deren Folge steigt die Serumkonzentration der in ZNS, quergestreifter Muskulatur und Niere verwertbaren Ketonkorper an, und der Typ-I-Diabetiker ist durch eine Ketoazidose bedroht. Vorbestehende mikroangiopathische Komplikationen des Diabetes konnen aggraviert werden.

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