Ökosystem Darm VI: Immunologie, Mikrobiologie by W. Heise (auth.), Prof. Dr. med. Wolfgang F. Caspary, Prof.

By W. Heise (auth.), Prof. Dr. med. Wolfgang F. Caspary, Prof. Dr. med. Manfred Kist, Prof. Dr. med. Martin Zeitz (eds.)

Die Ergebnisse einer interdisziplinären Fachtagung vermitteln den aktuellen Wissensstand bei verschiedenen Darmerkrankungen. Abgehandelt werden HIV-induzierte Störungen im Bereich des gastrointestinaltraktes, Transportmechanismen und Störungen, Gastrointestinale Infektionen, die Zellbiologie des Darmepithels sowie Helicobacter pylori-Infektionen.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public family members im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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Enterale Viren mit Einfluf3 auf die HIV-Replikation Die Infektion mit dem HIV ist klinisch durch eine lange Latenzphase zwischen der Ubertragung des Erregers und dem Beginn der Erkrankung gekennzeichnet (Abb. 3). Aus diesem Grund erscheint es wichtig, Mechanismen aufzudecken, die die Geschwindigkeit des Krankheitsablaufes und den Ubergang von der symptomlosen Infektion zur Ausbildung von Aids beeinflussen. Weiter oben wurden schon extrazellulare Signale erwahnt, die zurT-Zellaktivierung und uber den NFxB-Faktor zur Beschleunigung der HIV-Replikation fuhren kannen (Abb.

Keine Koinfektionen mit anderen intestinalen Erregem untersucht hatten. Die eigenen Erfahrungen aus einer multizentrischen Studie bei HIV-Infizierten belegen den Nachweis enteraler Viren als Koinfektion mit anderen Diarrhoerregem, jedoch ohne signifikante Haufung bei den DiarrhOpatienten. Wir schatzen die Bedeutung der enteralen Viren als alleinigen kausalen Diarrhoerreger bei HIV-infizierten Patienten daher als sehr gering ein.

Nature (London) 353: 709 36. Loughnan MS, Nossal GJV (1989) Interleukins 4 and 5 control expression of IL-2 receptor on murine B cells through independent induction of its two chains. Nature (London) 340: 76-79 37. Malebranche R, Arnoux E, Guerin JM et al. (1983) Acquired immunodeficiency syndrome with severe gastrointestinal manifestations in Haiti. Lancet ii: 873-877 38. Mathijs JM, Hing M, Grierson J et al. (1988) HIV infection of rectal mucosa (Letter). Lancet i: 1111 39. Merson MH (1993) Slowing the spread of HI V: agenda for the 1990s.

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