Pathophysiologie der Aufwachphase by Priv. Doz. Dr. med. Ernst Turner (auth.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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M- 2] 39 33 75 49 35 71 47 28 67 35 28 80 41 28 80 44 30 86 42 25 77 45 28 82 45 28 76 47 28 25 25 16 7 19 14 10 15 9 5 15 7 6 14 8 5 14 8 5 14 8 14 7 HR [min-I] [mmHg] [mmHg] [mmHg] [mmHg] Wpe,·10 2 [dyn·s·cm- 5] h m t 21 15 10 11 7 11 11 11 5 5 Abkürzungen wie Tabelle 8. LW = letzter Meßpunkt vor Ende der N 2 0-Analgesie bei Erreichen einer Rektaltemperatur von 37°C. Die Wiedererwärmung führt zu einer deutlichen Senkung des peripheren Widerstandes, arteriellen Blutdrucks und Pulmonalarteriendrucks 4 Sauerstoffverbrauch und Sauerstoffversorgung Die Parameter des Sauerstoffverbrauchs und der Sauerstoffversorgung sind in den Tabellen 10 und 11 und in den Abb.

Systolischer Blutdruck (ftsys,art) bei Gruppe 1 und Gruppe 2. Durch die Wiedererwärmung wird der arterielle Druck in der Aufwachphase gesenkt (p < 0,01). Dicker Strich Medianwert. Meßpunkte und besonders herausgestellte Patienten der Gruppe 2 wie bei Abb. 7. Peripherer Strömungswiderstand (Wper) bei Gruppe 1 und Gruppe 2. Die Blutdrucksenkung durch Wiedererwärmung beruht wie erwartet auf einer Abnahme des peripheren Widerstandes. Dicker Strich Medianwert. 2 Herzfrequenz Bei bei den Gruppen lag die Herzfrequenz zwischen 48 und 87· min - I nach N arkoseeinleitung.

Arterieller Blutzuckerspiegel (BZ) bei Gruppe I und Gruppe 2. 3. Außerdem sind zusätzlich zu den Herausstellungen der Patienten der Gruppe 2 in den übrigen Abb. hier die diabetischen Patienten mit einem Dreieck gekennzeichnet. Dicker Strich Medianwert. Auffällig ist die deutliche Abnahme des Blutzuckers während der Wiedererwärmung der Gruppe 2 insbesondere bei dem diabetischen Patienten In der Aufwachphase wurde bei Gruppe 1 bis zur ersten Stunde in 9 Fällen ein Blutzuckeranstieg beobachtet, wobei besonders die diabetische Patientin betroffen war.

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