Programmieren mit OpenGL: 3D-Grafik und Bildverarbeitung by Ute Claussen

By Ute Claussen

OpenGL ist eine Programmierschnittstelle zur Erzeugung dreidimensionaler Computergrafik und zur Bildverarbeitung. Leserinnen und Leser erhalten mit diesem Buch einen Überblick über OpenGL, lernen, wie OpenGL arbeitet und wie Verfahren der Computergrafik mit OpenGL umgesetzt werden. Beispiele und Übungen, pfiffige Lösungen sowie Anregungen für eigenes Arbeiten stehen im Vordergrund. Auf der foundation von Grundkenntnissen der Computergrafik und der Sprache C kann OpenGL selbständig erarbeitet werden. Abgeschlossen wird das Buch durch eine Darstellung von OpenGL-Erweiterungen und eine Kurzreferenz der OpenGL-Befehle und -Aufrufe. Die Beispiele sind auch auf der beiliegenden CD-ROM als Windows95/WindowsNT-Anwendungen verfügbar.

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Metadateien beinhalten konzeptionell Befehle und Parameter funktionaler Schnittstellen sowie eventuell weitere programmiersprachliche Konstrukte, die interpretativ weiterverarbeitet und somit dargestellt werden. a. beigeftigt [BBP96]. B. die Schnittstelle Darstellungslisten von Open Inventor (Kap. 6) zurtickgreifen, oder sich eine entsprechende Schnittstelle selbst schreiben. OpenGL sorgt nicht fiir die Speicherung von Daten oder ihres Zustands iiber die Programmlaufzeit hinaus. Was aber stellt OpenGL an vereinfachenden Mechanismen zur Reproduktion von Ergebnissen zur Verftigung?

Nach der Rasterisierung in Fragmente finden weitere Operationen statt, die sogenannten Fragmentoperationen. Beispielsweise wird die Berechnung der Textur, des Nebels, aber auch vor aHem der z-Buffer-Test fUr die Verdeckungsrechnung auf der Basis der Fragmentinformationen durchgefUhrt. Diese Elemente stellen also zusammengenommen die vollstandige Renderingpipeline fUr Eckpunkte dar. Nun konnen in OpenGL neben Eckpunkten oder Funktionen auch Pixeldaten bzw. Bitmaps direkt in die Darstellung eingebracht werden.

1m Normalfall ftihrt dieser zur Darstellung des Bildes. Mit Hilfe des Selektions- und des Riickkopplungsmodus ("feedback mode") erzeugt OpenGL kein Bild, sondem eine Menge an Informationen, aus denen dann das gewtinschte Objekt fUr die Interaktion herausgefiltert werden kann. 1m Fall des Selektionsmodus vergeben Sie "Namen" an die Objekte, die dann bei Darstellung in einer sogenannten "Trefferliste" gespeichert werden. Dies ist eine Liste mit den Namen derjenigen Objekte, die in einem bestimmten Bereich auf dem Bildschirm dargestellt worden waren.

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