Referate: Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde im Kindesalter by G. Tembrock (auth.), Prof. Dr. med. Harald Feldmann, Prof.

By G. Tembrock (auth.), Prof. Dr. med. Harald Feldmann, Prof. Dr. med. Bernd Freigang (eds.)

Teil I des Verhandlungsberichtes 1994 enthält die Referate, die von ausgewählten sachkundigen Wissenschaftlern des Fachgebietes und angrenzender Disziplinen erstellt wurden. Unter der Thematik "Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im Kindesalter" werden neueste Erkenntnisse zur Evolution der Kommunikation, teratogenetische und klinische Aspekte von Fehlbildungen des Kopf-Hals-Bereichs, deren röntgenologische Diagnostik sowie die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes dargestellt. Besondere Betonung finden die Methoden der endoskopischen Diagnostik und die kritische Wertung von elektrophysiologischen Hörprüfmethoden. Ein Referat über Notfälle im Kindesalter und spezielle medikolegale Probleme in dieser Altersgruppe schließen den Band ab.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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4), die durch diese bisher unbekannte 29 Embryonalbewegung in Form einer Riickverlagerung der auBeren Verbindungslamellen 1 bis 3 auf die Gesichts- bzw. Halsoberflache entstehen (s. entsprechende Abschnitte). 5. Aus dem gleichen Grunde gehen yom sog. "Sinus cervi calis" auch nicht die lateralen Halsfisteln und Halszysten aus. 2 Axiale Kiemenbogenstrukturen (Stiitzspangen, Arterien, Nerven) Zu den axialen Kiemenbogenstrukturen gehoren jeweils ein Stiitzgeriist in Form einer Knorpelspange, ein axialer Kiemenbogennerv sowie eine Kiemenbogenarterie.

56). Das Gesamtspektrum aller physiologischen und pathologischen Positionen des tympanalen Fazialissegmentes liefert einen besonders anschaulichen Beweis fiir das Rostralshift der proximalen Hyoidbogenregion. Die proximale Region des Mandibularbogens nimmt ebenfalls an diesem Rostralshift tei!. Das ist an der Rostralverlagerung der Nervenwurzel und am daraus resultierenden progredienten Schragverlauf des Neryen sehr gut ablesbar (Abb. 14). Die Rostralkriimmung der Kiemenbogen I und II ist eine Embryonalbewegung, die gravierende Lageveranderungen der friihen Anlagen des auBeren und des Mittelohres bewirkt.

27 Der menschliche Embryo bildet ab Anfang der 4. Schwangerschaftswoche nur 4 Kiemenbogen aus, die in rostro-kaudaler Reihenfolge nacheinander auBerlich sichtbar werden. 1m endodermalen Bereich verraten jedoch 6 Schlundtaschen die groBere Kiemenbogenzahl unserer Vorfahren. Wahrend der III. und IV. Kiemenbogen ab Anfang der 5. Woche im Wachstum immer mehr zuruckbleiben, erleben der Mandibularbogen und der Hyoidbogen rasch einen gewaltigen Volumenzuwachs. Die Umwandlung der Kiemenbogenregion in das definitive Gesicht und den Hals ist durch das Auswachsen von Gesichtsfortsatzen, die Ruckbildung der Epithelduplikaturen und den VerschluB der MesenchymIUcken entlang der Kiemenbogengrenzen und der anderen Fusionszonen sowie durch das Abheben des Kopfes yom Rumpf gekennzeichnet.

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