Scheffer/Schachtschabel: Lehrbuch der Bodenkunde by Hans-Peter Blume, Gerhard W. Brümmer, Rainer Horn, Ellen

By Hans-Peter Blume, Gerhard W. Brümmer, Rainer Horn, Ellen Kandeler, Ingrid Kögel-Knabner, Ruben Kretzschmar, Karl Stahr, Berndt-Michael Wilke, Gerhard Welp, Sören Thiele-Bruhn, Rolf Tippkötter

Böden sind eine unserer wichtigsten Lebensgrundlagen. Sie liefern Wasser und Nährstoffe an die Pflanzen, die uns ernähren, und halten Schadstoffe vom Grundwasser fern. Aber sie sind auf vielfältige Weise gefährdet. Ihr Schutz ist daher eine der wichtigsten Aufgaben für Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.

Ein group anerkannter Autoren beschreibt in der sixteen. Auflage dieses renommierten und erfolgreichen Lehrbuchs

  • die Vorgänge der Bodenbildung und -entwicklung,
  • die physikalischen, biologischen und chemischen Eigenschaften der Böden,
  • Nähr- und Schadstoffe,
  • die verschiedenen Bodensystematiken (Deutschland, united states, FAO-UNESCO, WRB),
  • die wichtigsten Böden und Bodenlandschaften Mitteleuropas und der Welt,
  • die Nutzungsbewertung der Böden,
  • Grundsätze des Bodenschutzes.

Die sixteen. Auflage (unter dieser ISBN unverändert nachgedruckt) wurde völlig neu bearbeitet und neu strukturiert. Für das Studium überflüssiges Wissen ist gekürzt. Einige Kapitel wurden aber auch stark erweitert, v.a. die Bodenbiologie. Die Grafiken sind erstmals 2-farbig, und es gibt insgesamt drei Tafeln mit Farbfotos von Bodenprofilen.

Wer sich mit Böden befasst, braucht dieses Buch.

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Scheffer/Schachtschabel: Lehrbuch der Bodenkunde

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Das bei der Verwitterung freigesetzte Ti entstammt primären, leicht verwitterbaren Silicaten (Biotit, Pyribole), während sich die schwer verwitterbaren Oxide in Böden relativ anreichern. Titan wird bei der Verwitterung nicht nur untergeordnet in Tonminerale eingebaut, sondern überwiegend als Anatas (TiO2) ausgefällt, in dem das Ti z. T. durch Fe3+ ersetzt ist. Anatas lässt sich auch bei Raumtemperatur synthetisieren. Bei der Verwitterung von Ilmenit entsteht ein Fe-Ti-Oxid variabler Zusammensetzung, das Pseudorutil genannt wird.

2–17 Gibbsitkristalle auf einem Quarz (Ferralsol in Nordthailand, Aufnahme M. ZAREI). Böden der Tropen, die Si-Konzentration durch starke Desilifizierung unter 0,5 mg Si l–1 absinkt und daher nicht mehr zur Tonmineralbildung ausreicht (Abb. 4–4). Hierbei können z. B. Plagioklase direkt in Gibbsit umgewandelt werden. In analoger Weise entsteht Gibbsit bei fortschreitender Desilifizierung aus Tonmineralen. In sauren Böden des gemäßigt-humiden Klimas bildet sich aus dem freigesetzten Al kein Gibbsit, denn offenbar scheint die Bildung von Al-Silicaten (Tonmineralen) oder Al-Sulfaten, von HydroxyAl-Polymeren im Schichtzwischenraum aufweitbarer Dreischichttonminerale, von Al-Komplexen mit Huminstoffen oder von amorphem Al-Hydroxid bevorzugt zu sein.

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