Sicherheit und Risiko im Konstruktiven Ingenieurbau by Dr.-Ing. Oswald Klingmüller, Dr.-Ing. (A) Ulrich Bourgund

By Dr.-Ing. Oswald Klingmüller, Dr.-Ing. (A) Ulrich Bourgund (auth.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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1). 1 wird deutlich, daß die Versagenswahrscheinlichkeit von der relativen Position der beteiligten Dichte- und Verteilungsfunktion sowie von der Größe der Streuungen abhängig ist. Die relative Position der Dichte- bzw. Verteilungsfunktion wird durch die untersuchte Grenzzustandsfunktion (Bemessungsgleichung) beschrieben. Grenzzustandsfunktionen dienen als Kriterium, um zwischen einer sicheren und unsicheren Kombination der Basisvariablen Rund S zu unterscheiden (vgI. 2). B. zulässiger und vorhandener Spannung.

25) Fj(xi> bezeichnet die ursprüngliche Verteilungsfunktion der nicht normalverteilten Variablen Xi und <1>-1[-] die Inverse der Standard-Gaußverteilung. 8] vorgeschlagen. 6]). T. 9] umfassend dargestellt Für zahlreiche Problemstellungen des Konstruktiven Ingenieurbaues ist die Methode der zweiten Momente jedoch häufig ausreichend genau. Auch für die Erstellung probabilistischer Normen wird die Methode der zweiten Momente als ausreichend genau angesehen, da in diesem Zusammenhang zusätzliche Vereinfachungen vorgenommen werden müssen, um ein breites Spektrum von Tragwerken zu erfassen.

Bezogen auf den Mittelwert der Imperfektionen sind die Streuungen als hoch anzusehen, bezogen auf die Gesamtabmessungen eines Tragwerks sind die Streuungen aber sehr gering (unter 1 cm), so daß für lineare Berechnungen von konstanten Abmessungen ausgegangen werden kann. 93) von Betonbauteilen abzulesen, daß geometrische Abweichungen gering sind im Vergleich zu den Ungenauigkeiten bei den Lastangaben. Im Rahmen einer ingenieurmäßigen Näherung lassen sich somit abmessungsbezogene Angaben für eine lineare Schnittgrößenermittlung als konstant annehmen.

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