Spezielle Pharmakologie und Arzneitherapie by Prof. Dr. Ernst Habermann, Prof. Dr. Helmut Löffler (auth.)

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public kinfolk im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

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137). Typ III als Purpura, Schönlein-Henoch-Syndrom, Panarteriitis nodosa, Exanthem vom Typ der Serumkrankheit, z. B. nach Salicylaten oder Penicillin. typ IV als fixe Arzneiexantheme (durch Barbiturate, Pyrazolone, Sulfonamide); Insulinspätreaktion (s. S. 265); hämatogen ausgelöstes Kontaktekzern. Durch externe Verabreichung entwickelt sich, wahrscheinlich über eine Immunreaktion vom Typ IV gegen "verfremdete" Haut das - Kontaktekzem. Unter seinen zahlreichen möglichen Ursachen treten hervor: Penicilline, Sulfonamide, Lokalanaesthetica der Paraaminobenzoesäuregruppe, die daher sämtlich in arzneitherapeutischen Externa nichts zu suchen haben; dazu kommen zahllose nichtmedikamentöse potentielle Noxen.

Auch S. 231). - Röntgenkontrastmittel und hochmolekulare Plasmaersatzstoffe können schweren Schock hervorrufen. Die Behandlllng entspricht derjenigen der anaphylaktischen Reaktion (s. S. 138 sowie S. 180). 1 Pharmakokinetische Grundlagen Pharmakokinetik im weiteren Sinne ist die Lehre von der Einwirkung des Organismus auf Fremdstoffe (Abb. 1-1). Die Pharmakokinetik im engeren Sinne (mathematische Pharmakokinetik) beschreibt die quantitativen Beziehungen zwischen Aufnahme, Verteilung und Elimination eines Pharmakons.

Zur Diagnostik Entscheidend sind subjektive Feststellungen, nämlich - das klinische Bild, - die sorgfältige Anamnese. Objektive Verfahren sind nur in vivo zuverlässig, z. B. ). Intracutantests bei anaphylaktischen Reaktionen vermeide man, weil z. B. Penicilline bereits in kleinsten Dosen den sensibilisierten Menschen töten können. Beweisend ist beides Mal nur die positive Reaktion, weil das zu testende Arzneimittel nicht notwendigerweise mit dem Antigen identisch sein muß (Biotransformation I).

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