Teil I: Referate: Chirurgie des Felsenbeins und der by M. Weidenbecher (auth.), Prof. Dr. med. Konrad Fleischer,

By M. Weidenbecher (auth.), Prof. Dr. med. Konrad Fleischer, Prof. Dr. med. Malte Erik Wigand (eds.)

Teil I des Verhandlungsberichtes 1988 der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Halschirurgie enthält die Hauptreferate, die von besonderen Sachkennern für die Jahresversammlung geschrieben wurden. M. Weidenbecher befaßt sich mit den Mißbildungen, okay. Jahnke mit den bedrohlichen Entzündungen, E. Stennert und W. Thumfart mit den Verletzungen und Frakturen sowie den Tumoren und den Pseudotumoren des Felsenbeins und der angrenzenden Schädelbasis. Die Tumoren und Pseudotumoren werden abschließend von J. Menzel aus neurochirurgischer Sicht abgehandelt.

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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EAM, iiuBerer Gehorgang; lAM, innerer Gehorgang; ET, Ohrtrompete 30 M. 2 Paralabyrinthare Liquor-Ohrfistel Dieser Typ von Fistel ist gekennzeichnet durch ein normales Horvermogen, regelrechte Innenohrstrukturen, rezidivierende Meningitiden und LiquorfluJ3 iiber das Mittelohr in den Rachen und die Nase. Folgende Uberleitungswege werden diskutiert: Defekt am Tegmen tympani Dieser angeborene Defekt am knochernen Dach des Mittelohres und an der hinteren Flache des Felsenbeins sowie im vorderen Teil der Pyramidenspitze wird nach Kapur (1986), Lang (1983), Ahren und Thulin (1965) sowie Bougash in 5% bei Sektionen und davon in 20% beidseits gefunden.

U. Art staped. verI. d. d. Stapessehenkel Verzweigung d. Hauptst. unterhalb d. ov. Fensters Dreiteilung d. Nerven a. For. stylomastoid Ummauerung d. Nerven dureh hyperpl. 16. Schnitt durch das Felsenbein eines Foten. Der Nervus facialis ist in massiven Knorpel eingemauert, das Labyrinth zur Basis hin rotiert. a Nervus facialis; b Gehim; c Innenohr; d Ossikel die histologischen Untersuchungen des Fazialiskernes (Weidenbecher u. Maak 1979). Aufgrund der tierexperimentellen Befunde, besHitigt durch die eigenen Beobachtungen, kann gesagt werden, daB in der Chirurgie der MittelohrmiBbildungen auf dem Weg zum Mittelohr durch die Atresieplatte hindurch zwar mit Verlaufsvarianten des Fazialisnerven gerechnet werden muB, daB die Haufigkeit solcher Fehlverlaufe jedoch als nicht sehr groB anzusehen ist.

1 Symptome der GefaBmiBbildung Die Verdachtsdiagnose einer GefaBanomalie im Mittelohr kann aufgrund folgender Symptome gestellt werden: 1. Pulssynchroner Tinnitus; 2. Einseitige SchallempfindungsschwerhOrigkeit, die nicht progredient verlauft; 3. Otoskopisches Bild eines Tumors im Mittelohr bei intaktem Trommelfell; 4. Spontane arterielle Blutung iiber die Tube aus Mund und Nase, 5. Vollegefiihl im Ohr. 42 M. 2 Diagnostik der GefaBanomalien im Mittelohr Ergibt sich aus dem otoskopischen Bild und der Anamnese die Verdachtsdiagnose einer GefaBmiBbildung im Mittelohr, dann konnen folgende MaBnahmen zur KHirung beitragen: 1.

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