Teil II: Sitzungsbericht by Prof. Dr. med. Harald Feldmann, Prof. Dr. med. Eberhard

By Prof. Dr. med. Harald Feldmann, Prof. Dr. med. Eberhard Stennert (auth.), Prof. Dr. med. Harald Feldmann, Prof. Dr. med. Eberhard Stennert (eds.)

Show description

Read Online or Download Teil II: Sitzungsbericht PDF

Best german_12 books

Juni/Juli 1998, Frankfurt

Die Spezialgebiete Anästhesiologie, Intensivtherapie, Schmerztherapie und Notfallmedizin haben in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung und eine dementsprechend rasche Zunahme an neuen Erkenntnissen erfahren. Es ist daher besonders wichtig, dieses Wissen so schnell und so weit wie möglich zu optimieren.

Glanz und Elend der PR: Zur praktischen Philosophie der Öffentlichkeitsarbeit

Dieser Titel eröffnet die Reihe "Public Relations", herausgegeben von Prof. Dr. Klaus Kocks, Prof. Dr. Klaus Merten und Prof. Dr. Jan Tonnemacher mit einer praktischen Philosophie der PR. Klaus Kocks unternimmt es in 12 Beiträgen, praktische Probleme der Public relatives im Licht moderner Kommunikationstheorie und nach querdenkerischen Strukturen zu verorten.

Extra resources for Teil II: Sitzungsbericht

Example text

Grad 2 der zentralen Mittelgesichtsfrakturen ist in 36,9% vergesellschaftet mit einer frontobasalen Verletzung, Grad 3 sogar in 52,7%. Bei isolierten Stirnhohlenverletzungen ist in 41,5% der Falle mit einer Fraktur der vorderen Schadelbasis zu rechnen. Wie auch bei den Gesichtsschadelfrakturen sind Manner ca. 5mal haufiger unter den frontobasalen Frakturen vertreten als Frauen. Uber die Halfte aller Verletzten war zwischen 16 und 30 Jahren alt. Kinder unter 6 Jah- ren fanden wir nur 4mal. Die mit Abstand haufigste Ursache fUr die frontobasale Verletzung waren mit 72,9% Verkehrsuntalle.

Sie sehen den Fistelkanal und die drainierende Vene. B. mit einem Ballon zu behandeln, wie Sie es hier auf der linken Seite sehen. Das letzte Dia zeigt Ihnen ein wei teres Gebiet, auf dem wir sehr eng mit Hals-Nasen-Ohrenheilkunde und Neurochirurgie zusammenarbeiten, namlich der rein praoperativen, nicht-therapeutischen Embolisation eines riesigen Nasenrachenfibroms. Sie sehen die ausgedehnte Vaskularisation, wie wir sie alle 23 kennen. Vnd das Bild nach der praoperativen Embolisation zeigt Ihnen hier noch den Stumpf der Externa, es ist der Rest des Nasenrachenfibroms, der aus der Arteria interna versorgt wird und der fUr uns wegen der Gefahr eines Schlaganfalles.

Es resultiert dann eine Mediandrainage, und eine solche Patientin freut sich, wenn eine auBere Schnittflihrung nicht erforderlich war. Auch Tumoren, die erst gering nach endokraniell vorgedrungen sind, aber noch extradural liegen, lassen sich auf diese Weise entfernen, wie dieses Osteofibrom bei einem jungen Mann. Es handelt sich urn eine Blockresektion, die knocherne Schadelbasis ist hier reseziert, und das ist die Situation zwei Jahre nach dem Eingriff. 16 R. : Operative Therapie von Tumoren im Bereich von Sella, Clivus und Sinus cavernosus Oder hier ein ganz spezieller Fall: eine Patientin, bei der wegen eines Basalzellkarzinoms mehrere plastisch-chirurgische Eingriffe auch andernorts durchgefiihrt worden waren und eine sehr schone Nase rekonstruiert wurde.

Download PDF sample

Rated 4.13 of 5 – based on 13 votes