Theoretische Grundlagen der Informatik by Clemens H. Cap

By Clemens H. Cap

Angesichts der Komplexität der Produkte der modernen Informatik wird eine saubere, theoretische Fundierung immer wichtiger. Das Buch wendet sich an Studierende im ersten Studienabschnitt und an Praktiker und gibt eine Einführung in die theoretischen und zumeist mathematischen Grundlagen der Informatik. Lesern ohne mathematische Vorbildung wird eine Vorstellung von der Denk- und Arbeitsweise der theoretischen Informatik vermittelt. Angesichts der Stoffülle und Komplexität dieses Gebietes werden detaillierte oder auch nur ausführlichere Kenntnisse in theoretischer Informatik wohl dem Spezialisten vorbehalten bleiben. Das Buch ist deshalb betont breit gehalten und zielt auf einen Überblick unterschiedlichster Techniken und Ansätze ab. Der Autor behandelt nach einer Einführung in mathematische Grundbegriffe die klassischen Themen wie formale Sprachen oder Berechenbarkeit, wendet sich aber auch der Semantik von Programmiersprachen und der Codierungstheorie zu und beantwortet die Frage, wie info gemessen werden kann.

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Constraint Databases

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Principles of Program Analysis

Application research makes use of static concepts for computing trustworthy information regarding the dynamic habit of courses. functions contain compilers (for code improvement), software program validation (for detecting error) and variations among information illustration (for fixing difficulties akin to Y2K). This ebook is exclusive in offering an outline of the 4 significant techniques to application research: facts stream research, constraint-based research, summary interpretation, and kind and impression platforms.

R for Cloud Computing: An Approach for Data Scientists

R for Cloud Computing seems to be at many of the initiatives played via company analysts at the machine (PC period) and is helping the consumer navigate the wealth of knowledge in R and its 4000 applications in addition to transition an identical analytics utilizing the cloud. With this knowledge the reader can opt for either cloud proprietors and the occasionally complicated cloud atmosphere in addition to the R applications which may aid procedure the analytical initiatives with minimal attempt, fee and greatest usefulness and customization.

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Z gebunden, 3. rei, z als Variable gebunden und frei. 1. y frei, y als Variable frei. 1. rei, z als Variable frei. (3z: «z = y) 1\ (z = z)). Einflufibereich: «z = y) 1\ (z = z)). 1. z quantifiziert, 2. z gebunden, 3. z gebunden, z als Variable gebunden. 1. rei. 1. rei. (z = z))). 1. Einflufibereich (3z : «z = y) 1\ (z = z))), 2. Einflufibereich «z = y) 1\ (z = z)). 1. z quantifiziert, 2. z gebunden, 3. z gebunden, z als Variable gebunden. 1. y frei, y als Variable frei. 1. z quantifiziert, 2. z 3z : (3z : «z = y) 1\ gebunden, z als Variable gebunden.

Gebundenes Auftauchen von Variablen hat ausschlieBlich Platzhalterfunktion. Geschlossene Formeln sind Aussagen. Sie enthalten keine freien Variablen, deren Laune einen EinfluB auf den Wahrheitswert nehmen kann. 75 Bemerkung UMBENENNEN GEBUNDENER VARIABLE Es gilt folgende Konversionsregel: Taucht eine Variable in einem logischen Ausdruck durch einen Quantor quantifiziert auf, so entsteht ein iiquivalenter logischer Ausdruck, wenn man ein bestimmtes quantifiziertes Auftauchen und jedes gebundene Auftauchen im dazugehorigen lokalen Giiltigkeitsbereich durch eine beliebige andere Variable ersetzt, die im EinfluBbereich noch nicht frei auftaucht.

Sei nun M die Menge aller Mengen, die sich seIber nicht enthalten. Formal ist also M := {X I X t/. X}. 1t, ob also M E M gilt. 6. EIGENSCHAFTEN UND MENGEN Nehmen wir an, die Antwort laute ja. Dann enthiilt M sich seIber. Andererseits enthiilt M aber nur jene Mengen, die sich nicht seIber enthalten. Somit kann M also nicht in sich seIber enthalten sein. Die Antwort auf un sere Frage kann wegen dieses Widerspruchs also nicht ja gelautet haben. Nehmen wir nun an, die Antwort laute nein. Dann enthiilt M sich nicht selber.

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