Vegetationsgeschichtliche Untersuchungen in den westlichen by WELTEN

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Juni/Juli 1998, Frankfurt

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Versuchsweise haben wir ihn nun doch ausgeschlossen und stellen fest: a) Der Cyperaceenpollen erdrückt bei Einschluss in die Pollensumme im Abschnitt Ia (? evtl. älterer Böllingabschnitt) alle andern Vegetations elemente. Schliesst man ihn aus, so kann man doch auch recht hohe Artemisia- und Variapollenprozente erkennen, wie das von andern Lokalitäten bekannt und für diesen Abschnitt charakteristisch ist. Ausserdem kann man erst so feststellen, dass der Pinus-Fernflug in Wachseldorn so hohe Werte annimmt, dass die Vermutung aufkommt, dass wir uns nahe einem lokalen Überdauerungsgebiet der Föhre befinden.

36 Das Bild von Diagramm 14 für die Vegetationsverhältnisse an der heutigen Waldgrenze der Nordalpen verblüfft einem vorerst. ). Ihm folgt ein Abschnitt mit reicher alpiner Krautflur bei stark zurückgehendem Artemisia-Anteil; reich vertreten sind schon im obersten tonigen Sedimentabschnitt Umbelliferen, ligulifore Compositen, Ranunculaceen und Farnsporen, während Rosaceen und Cyperaceen erst im Moment der Torfbildung stärker hervortreten. Interessanterweise geht mit dem Aufhören der Toneinschwemmung Plantago alpina sofort ganz zurück, um erst wieder im Bereich der jungen Alpweidenutzung stark hervorzutreten.

Der Einschwemmung des Fallout-Materials in den Torfkörper. Bis ca. 170 cm Tiefe wurden Torfziegel entnommen. Darunter wurde mit dem Hillerbohrer gebohrt. Die 14C-Datierungsschwierigkeiten konnten überwunden und ein gutes Diagramm mit 10 Radiokarbondaten gewonnen werden. in 10 cm Tiefe in 30 cm Tiefe in 60 cm Tiefe in 100 cm Tiefe in 130 cm Tiefe in 155 cm Tiefe in 172 cm Tiefe in 190 cm Tiefe in 210 cm Tiefe in 225 cm Tiefe B-364 B-365 B-366 B-367 B-368 B-369 B-370 B-371 B-372 B-373 130± 100 BP 930± 100 BP 1320± 80 BP 1660±100 BP 4380± 120 BP 5500± 120 BP 641O±150 BP 6820± 150 BP 7360± 160 BP 8000± 120 BP Die Vegetation auf der Mooroberfläche besteht aus Caricetum fuscae und Trichophoretum caespitosae.

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